Im Song geht es um eine Frau, die alle kennen: diejenige, die immer zurückruft, immer „kurz Zeit“ hat, die Probleme sortiert, Ratschläge gibt, Coach und Rettungsring in einem ist – und dabei ihren eigenen Akku ignoriert. Sprachnachrichten, Nachtschichten, alte Chats und Daueralarm im Kopf werden zu Bildern für ein Leben im Dauer-On-Modus. „Die Zeit ist vorbei“ beschreibt den Punkt, an dem jemand aufhört, nur zu funktionieren, Grenzen setzt und lernt, dass Selbstfürsorge kein Egoismus ist, sondern überlebenswichtig.
Musikalisch verbindet LUNARA cineastischen Alt-Pop mit einem dezent elektronischen, modernen Sound. Der Song beginnt intim – die Vocals ganz nah, fast wie ein Gedankenprotokoll – und wächst in einen großen, hooklastigen Refrain hinein. Weiche Synths, subtile EDM-Elemente und viel Raum für die Stimme tragen den Satz, der alles zusammenfasst: „Die Zeit ist vorbei, in der ich renn, wenn ich längst nicht mehr kann.“ Trotz Schwere bleibt der Track hoffnungsvoll: Es ist kein Abschied vom Leben, sondern von Rollen, die nicht mehr passen.
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